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Katzengeschichten





Übernommene Geschichten und Artikel
Von Paul Anka gibt es ein Album "Songs I Wish I Had Written" - "Lieder, von denen ich wünsche, ich hätte sie geschrieben". Ähnlich geht es mir manchmal, wenn ich Geschichten lese: es tut mir leid, daß sie nicht von mir stammen. Einige davon habe ich an dieser Stelle übernommen, Rechte anderer sind, so weit ich beurteilen kann, immer beachtet worden (bei unbekannten Autoren war das leider nicht machbar).
Und sollte jemand hier einen Text finden, auf den er in irgendeiner Weise Rechte hat: Bitte nicht gleich die große Keule schwingen und den Klageweg beschreiten, sondern mir den Tatbestand ganz einfach mitteilen. Ich denke, wir werden uns dann durchaus einigen können, ob der Urheber hier genannt wird oder ob die Texte ganz einfach aus dieser Zusammenstellung genommen werden.
Ich wünsche bei der Lektüre eben so viel Freude wie ich sie hatte!


Das Sanften WesenIn meinen Augen eine der schönsten Geschichten, die je um Katzen geschrieben wurden. Ein typisches Teil aus der Kategorie "hätte ich gern selbst geschrieben". (Schon allein die Idee, Erzählungen als Tauschobjekte zu betrachten, ist einige Überlegungen wert.)
Die RegenbogenbrückeEs gibt im Tierschutz Zeiten, zu denen der Spaten das wichtigste Werkzeug ist. Wenn innerhalb weniger Wochen mehr als 20 Jungtiere an Katzenseuche sterben und begraben werden müssen, klammert man sich verzweifelt an jeden Strohhalm, der ein wenig Trost verspricht. "Die Regenbogenbrücke" gehört dazu, und wer weiß, vielleicht ist die Geschichte ja wahr ...
Lebende Liebe (Living Love)Hat man Tiere, lebt man ständig mit dem Tod zusammen. Von Papageien und Schildkröten einmal abgesehen haben unsere Partner doch zumeist ein relativ kurzes Leben. Daß drei Tage in diesem Leben besonders wichtig sind, erzählt uns diese Geschichte. (Wobei es aber trotz allem bitter sein kann, wenn erster und zweiter Tag zusammenfallen und der dritte schon abzusehen ist.)
Glück am StraßenrandStellen Sie sich vor: Sie sind in Urlaub auf den Grichischen Inseln. Noch vorstellbar? Gut. Plötzlich sehen Sie ein fast verhungertes Katzenbaby am Straßenrand. Was machen Sie? Wegsehen? Weitergehen? Another day in paradise? Petra Marin hat anders reagiert und ihre Erlebnisse niedergeschrieben.
Dieser Beitrag wurde mir von einer Besucherin meiner Homepage zugeschickt, ich kann leider die Quelle nicht finden und auch Frau Marin nicht um ihre Erlaubnis fragen. Ich hoffe, sie ist mir nicht gram, wenn ich ihre Geschichte trotzdem hier vorlege!
Vier Findlinge aus KroatienDas Leben ist schon sonderbar. Vor einigen Jahren schickte mir jemand "Glück am Straßenrand", eine Geschichte über das Schicksal einer Katze aus Griechenland. Zwar ging aus ihr der Name der Schreiberin hervor, mehr konnte ich leider nicht herausfinden. Trotzdem veröffentlichte ich diese Geschichte hier und hoffte, die Autorin würde schon nichts dagegen haben.
Zu meinem Erstaunen bekam ich jetzt, im August 2005 eine Mail folgenden Inhalts:
Lieber Herr Friedrich, bitte verzeihen Sie mir den E-Mail Überfall. Wir kennen uns nicht, aber Sie haben auf Ihrer Arioch-Webside die Geschichte meiner Katze Thassi "Glück am Straßenrand" veröffentlicht; ich habe es vor zwei Jahren von meiner Cousine erfahren, die von Köln aus ein wenig im Internet spielte, meinen Namen eingab und zu ihrem Erstaunen feststellte, daß es mich und Thassi im Internet gab ...
Ich bin Ihnen keineswegs gram, daß Sie das Glück am Straßenrand veröffentlicht haben; sondern hoffe im Gegenteil, daß sich viele Urlauber, die hungernde Tiere sehen, dadurch ermutigt fühlen, diesen zu helfen und sie ggf. auch bei sich aufnehmen werden.
Ich habe Zuhause bedauerlicherweise keinen Internet-Anschluß und muß also auf diesem Wege Verbindung zu Ihnen aufnehmen und tue dies, um Ihnen a) liebe Grüße von Thassi aus Griechenland zu übermitteln und Ihnen b) eine weitere Geschichte zu übersenden, nur so, zur Freude an Katzengeschichten, denn wir haben im September letzten Jahres gleich vier kleine Katzen, diesmal aus Kroatien, mitgebracht.
        Viel Spaß mit unserer "Kleeblatt-Geschichte".
Wie könnte ich mich dieser reizenden Bitte widersetzen?
Herzlichen Dank, Frau Marin, nicht nur für die Geschichte, viel mehr für das, was zu ihr geführt hat. Ich wünschte ehrlich, es gäbe mehr Menschen wie Sie.
Betr.: lukas.docEine Tiergeschichte von völlig anderer Art verbirgt sich hinter diesem Titel, der zugegebenermaßen etwas kryptisch wirkt. Aber sie ist es auf jeden Fall wert, vorgestellt zu werden.
Unsere Herbstkatze MitieEinträge ins Gästebuch sind für jeden Betreiber einer Homepage eine erfreuliche Angelegenheit, erfährt man hier doch, daß die Seite auch Leser hat und wie sie angenommen wird. Und man lernt auch immer wieder Menschen kennen, die sozusagen Geistesverwandte sind und selbst in den verschiedensten Formen Tierschutz betreiben. Und wenn es ganz besonders gut läuft, wird auf dem Wege auch noch eine Geschichte geliefert.
Frau Engelmann, der ich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich danken möchte, hat mir die Geschichte über Mitie zur Verfügung gestellt.


Zusammen mit dem Jesuskind geborenEiner der ausländischen Vereine, mit denen die Aktivengruppe in lockerer Form zusammenarbeiter, ist Torre Argentina, ein Tierschutzverein in Rom, der sich vornehmlich um die dort lebenden Katzen kümmert.
Sie geben eine unregelmäßig erscheinende Zeitschrift heraus (es muß ein international verbreitetes Phänomen sein, daß Tierschützer sich nicht an Abgabetermine für Artikel halten und die Zeitungen deshalb oftmals verspätet erscheinen können.) Aus der Jubiläumsausgabe zum 10-jährigen Bestehen des Vereins habe ich diesen Artikel übernehmen dürfen.


KatzenstammtischZwar verbirgt sich hinter dieser Anwahl keine Tiergeschichte, trotzdem sollten Sie sich diese Seite einmal ansehen - zumindest dann, wenn Sie im Raum Hannover leben.
Seit einigen Jahren haben wir einen regelmäßig stattfindenden Katzenstammtisch, losgelöst von jedem Vereinseinfluß und somit auf ganz privater Basis. Wer immer Lust und Zeit hat, kann sich am zweiten Freitag eines jeden Monats hier einfinden; die Runde ist dadurch sehr unterschiedlich gestaltet, die Stimmung allgemein gut und was mich immer wieder verblüfft: Auch hier wird immer wieder Tierschutz betrieben, sei es die Absprache gemeinsamer Aktionen, die Beratung eines Hilfesuchenden oder was auch immer gerade anstehen mag.







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